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Diät, Löwenbrauerei Passau

Die Löwenbrauerei Passau AG ist eine Brauerei in Passau. Sie wurde von Franz Stockbauer am 1. Mai 1874 gegründet. Damaliger Standort der Brauerei war die Bräugasse. 1890 wurde die Brauerei am heutigen Standort am kleinen Exerzierplatz neu errichtet. Am 1. Juli 1906 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Neben dem Stammhaus in Passau existieren noch Zweigniederlassungen in Regensburg und Winhöring. In den drei Betrieben werden insgesamt 72 Mitarbeiter beschäftigt.

Produkte

Die Produktpalette umfasst folgende Biersorten:

  • Alkoholfreies Weizenbier
  • Dunkle Weisse
  • Export Hell
  • Festbier
  • Hefe-Weißbier
  • Leichtes Helles
  • Leichtes Weizen
  • Maibier
  • Pils
  • Radler
  • Spezial Dunkel
  • Urtyp-Hell
  • Weihnachts-Festbier

Zudem werden folgende Limonaden hergestellt:

  • ACE
  • Apfelschorle
  • Apfel-Waldfrucht
  • Cola-Mix
  • Messina-Diät Orange
  • Orangenlimonade
  • Zitronenlimonade

Auszeichnung: Goldener Preis beim Qualitätswettbewerb der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft

Weblinks

offizielle Webseite

Kohlsuppen diät, Obstessig

Als Obstessig bezeichnet man aus Obstweinen hergestellten Essig.

Bei der Herstellung wird mit Hilfe von Essigbakterien (Essigmutter) der Alkohol in Essigsäure umgewandelt. Aufgrund des geringen Alkoholgehaltes der Obstweine hat Obstessig meist nur einen Säureanteil von 5%.
Obstessig kann aus allen Obstsorten gewonnen werden.
Die am weitesten verbreitete Art des Obstessigs ist der Apfelessig, der angeblich heilende Wirkung hat und auch bei Diäten eingesetzt wird. Eine tatsächliche Wirkung ist wissenschaftlich allerdings nicht belegt.

Kohlsuppen diät, Joachim Kretzer

Joachim Kretzer (* 1968) ist ein deutscher Schauspieler.

Bekannt wurde Joachim Kretzer als Achim Kreutzer in der Serie In aller Freundschaft, die er 1998 bis Folge 39 spielte. 1999 spielte er neben Maria Furtwängler in der Barbara Wood-Verfilmung Herzflimmern und neben Christine Neubauer in Twiggy - Liebe auf Diät. Es folgen u.a. die Rosamunde Pilcher-Verfilmung Wind über dem Fluß sowie Episodenrollen in den Serien Der Alte, Siska, Unser Charly, Für alle Fälle Stefanie, Der Bulle von Tölz, HeliCops und Die Rosenheim-Cops.

Im Kino etablierte er sich ebenfalls: Gabriel Barylli gibt ihm 1999 die Rolle des Andreas in Wer liebt, dem wachsen Flügel (mit Maximilian Schell und Verona Feldbusch) Oskar Roehler besetzte ihn 2005 für seine Verfilmung von Michel Houellebecqs Elementarteilchen. Außerdem spielt er in Jan Henrik Stahlbergs Muxmäuschenstill den Björn.

2005 und 2006 spielte er den Old Shatterhand an der Seite Gojko Mitics in Winnetou und das Geheimnis der Felsenburg bzw. Winnetou 3 bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg.

Diät, Chylothorax

Der Chylothorax ist eine Ansammlung von Lymphflüssigkeit (gr. Chylos = Milchsaft) im Bereich der Pleurahöhle. Dies geschieht in der Regel
durch eine Verletzung des sogenannten Brustmilchganges (Ductus thoracicus). Dieser führt am Tag bis zu 4 Litern Lymphe aus einem Großteil des Körpers zurück ins venöse Blut. Bei Verletzungen läuft diese Lymphe in angrenzende Strukturen (Chylorrhö). Außer
der Brusthöhle kann die Lymphe vor allem bei schweren Traumata außerdem in den Herzbeutel (sog. Chyloperikard) laufen. Bleibt die Lymphe auf den Mittelfellraum (Mediastinum) begrenzt, so spricht man von einem Chylomediastinum.

Symptome

Ab ca. einem Volumen von 2 Litern kommt es in der Regel durch Verdrängung der Lunge und des Mediastinums zu Dyspnoe und Tachykardie.

  • Röntgen: Im Röntgenbild des Brustkorbes erkennt man Verschattungen in den tiefliegenden Abschnitten der Pleurahöhle.
  • Punktion: Die Punktionsflüssigkeit ist in der Regel milchig trüb und steril. Laborchemisch findet sich darin ein erhöhter Fettgehalt.

Therapie

Durch wiederholtes Entlasten des Chylothorax (z.B. über eine Bülau-Drainage) versucht man zunächst ein Verkleben der verletzten Stelle des Ductus thoracicus abzuwarten. Dies kann durch eine spezielle Diät (MCT-Diät) unterstützt werden, bei der die über die Lymphbahnen transportierten kurz- und langkettigen Fette in der Nahrung vermieden werden. Tritt nach 1-2 Wochen keine Besserung ein wird in der Regel die Verletzungsstelle operativ versorgt und der
Ductus thoracicus durch direkte Naht wieder hergestellt.

Diät, The Hacker’s Diet

The Hacker’s Diet ist der Titel eines Buchs von John Walker, dem Gründer von Autodesk. Es handelt sich um ein Diätbuch, obwohl John Walker beruflich nichts mit Medizin oder Ernährungswissenschaft zu tun hat. Er beschreibt sein Buch selbst als „Diätbuch von jemandem, der den größten Teil seines Lebens übergewichtig verbracht hat“.

Walker geht das Problem ingenieurmäßig an. Die ersten Kapitel des Buchs beschreiben Gewichtszunahme als Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch. Dieses Ungleichgewicht gilt es softwareunterstützt zu beheben (wobei es auch möglich ist, die notwendigen Berechnungen ohne Softwareunterstützung durchzuführen). Weitere Kapitel beschreiben Feedbackmechanismen und Signalverarbeitung und schließlich die Diät selbst, ein einfaches Zählen der verbrauchten Kalorien, kombiniert mit einer vereinfachten Version des Trainingsprogramms 5BX, welches von der Royal Canadian Air Force entwickelt wurde. Das Werk endet mit umfangreichen Kalorientabellen.

John Walker gelang es angeblich, mit seiner Methode innerhalb eines Jahres von 98 kg auf 65 kg abzunehmen und anschließend sein Gewicht stabil zu halten.

Diät, Fatburner

Als Fatburner (engl. fat: Fett; engl. to burn: (ver)brennen) werden Substanzen bezeichnet, denen eine Förderung der körpereigenen Fettverbrennung nachgesagt wird. Es gibt auch “Fatburner”-Diäten, die sich diesen Effekt zunutze machen wollen.

Einige natürliche Fatburner werden vom Körper selbst erzeugt. Dazu zählen Glucagon und das Wachstumshormon. Fatburner kommen auch in Lebensmitteln vor, dazu zählen angeblich Magnesium, Linolsäure und Vitamin C, Enzyme und L-Carnitin, aber auch Koffein.

Künstliche Fatburner sind aus natürlichen und synthetischen Stoffen hergestellte Mischungen, die in Tablettenform, als Pulver oder als Flüssigkeit zusätzlich zur Nahrung aufgenommen werden. Sie werden zur Unterstützung beim Reduzieren des Körpergewichtes und im Rahmen von Bodybuilding verwandt. Manchmal enthalten sie allerdings Stoffe, deren Abgabe in Deutschland rechtlich eingeschränkt ist (z. B. Ephedrin) oder die unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Die unmittelbare beabsichtigte Wirkung von Fatburnern wird von vielen Ärzten und Ernährungsfachleuten bezweifelt.

Die Theorie

Einige Autoren von Diätbüchern oder Ratgebern gehen davon aus, dass sich die Fettverbrennung des Körpers unabhängig von Sport und Bewegung durch die Aufnahme geeigneter Substanzen künstlich steigern lässt. Erreicht werden soll das durch einen veränderten Stoffwechsel, eine erhöhte Körpertemperatur, eine schnellere Fettverbrennung oder stärkere Fettausscheidung. Die empfohlenen Substanzen sollen als Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden oder mit Hilfe spezieller Lebensmittel im Rahmen einer Diät.

Kritik

Viele Mediziner und Ernährungswissenschaftler bezweifeln, dass es überhaupt wirksame Fatburner gibt. Wesentliche Einwände sind:

  • Enzyme bestehen aus Protein. Sie werden im Magen von der Magensäure aufgespalten und sind danach nicht mehr wirksam.
  • L-Carnithin muss nicht zusätzlich als Präparat aufgenommen werden, da es der Körper selbst herstellen kann. Die Substanz regt tatsächlich die Fettverbrennung der Mitochondrien in den Muskeln an, allerdings ist die Anzahl dieser Zellen entscheidend, und diese lässt sich nur durch Sport erhöhen.
  • Die Einnahme von Hormonen ist gesundheitlich bedenklich. Das Schilddrüsenhormon erzeugt eine künstliche Schilddrüsenüberfunktion. Die Folge können u.a. Herzrasen und Schweißausbrüche sein.
  • Koffein und Guarana müssen in großen Mengen aufgenommen werden, um die Energieverbrennung zu steigern. Hohe Dosen führen jedoch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Herzrasen und Zittern.
  • Die Bedeutung des Wachstumshormons für Erwachsene wird angezweifelt.

Kohlsuppen diät, Hauptmahlzeit

Eine Hauptmahlzeit ist eine Mahlzeit, in der der wesentliche, mengenmäßig größte Anteil der täglichen Nahrung zu sich genommen wird.

Dabei sind weltweit Unterschiede, die sich auf unterschiedliche Klimabedingungen und kulturelle Einflüsse zurückzuführen sind, festzustellen.

Im Allgemeinen gelten Frühstück, Mittagessen und Abendbrot als Hauptmahlzeiten. Hinsichtlich der verwendeten Lebensmittel, der Mengen und der Temperatur der Speisen beim Servieren und der daraus entstehenden Variations- und Kombinationsmöglichkeiten gibt es große Unterschiede, die selbst in relativ einheitlichen Kulturkreisen unterschiedlich sind.

Wegen der zunehmenden zeitlichen Verfügbarkeit vor allem auch von Fertiggerichten, Snacks und Imbissangeboten und des Fast-Food mit der Tendenz rund um die Uhr und wegen der Veränderung der Essgewohnheiten durch Reformen und Diäten hat der Begriff der Hauptmahlzeit eine mehr kulturhistorische als aktuelle Bedeutung.

Diät, Entwicklungsgenetik

Die empirische Entwicklungsgenetik befasst mit der Zurückführung von Unterschieden in der Persönlichkeit und des Verhaltens von Menschen auf die verschiedenen Anteile von Genom- und Umwelteinflüssen. Im Wesentlichen wird dabei in allgemeine, individuelle und differentielle Perspektive der Entwicklungsgenetik unterteilt.

Die Notwendigkeit einer solchen auf Empirie basierenden Auseinandersetzung mit der Anlage-Umwelt-Debatte begründet sich hauptsächlich auf die Tatsache, dass die unterschiedliche Ausprägung von Eigenschaften wie beispielsweise der Intelligenz auch nach der Entschlüsselung des Genoms nicht allein durch die Genetik erklärt werden können, was vor allem bei Zwillingsstudien offensichtlich wird. Vielmehr unterliegen Eigenschaften einer komplizierten Wechselwirkung zwischen Genen und Umwelt, die sich durch Genom-Umwelt-Interaktion und Genom-Umwelt-Kovariation gegenseitig beeinflussen.

Entsprechend den gegebenen Umweltbedingungen werden bestimmt Allele der DNA aktiviert und wirken somit auf das Verhalten. Ein Beispiel hierfür ist die Phenylketonurie. Bei Kinder mit dem entsprechenden Enzymdefizit, die keine spezielle Diät erfahren, wird die Entwicklung des Zentralnervensystems (ZNS) behindert, sodass eine geistige Behinderung entsteht. Bei einer entsprechenden Diät jedoch, die auch nach Reifung des ZNS abgesetzt werden kann, wird kein Intelligenzdefizit ausgeprägt.

Auf der anderen Seite tendieren Menschen mit genetischen Dispositionen wie bspw. einer “Veranlagung” zur Musikalität dazu ihre Umwelt aktiv zu gestalten, sodass mit zunehmendem Alter genetische Einflüsse tragender werden.

Diät, Eisenmangelanämie

Die Eisenmangelanämie ist eine durch Eisenmangel verursachte und weltweit die häufigste Form der Anämie und wahrscheinlich auch die häufigste Mangelkrankheit überhaupt. Ihre Prävalenz wird auf ca. 600 Millionen Menschen weltweit geschätzt. Durch den Eisenmangel wird die Produktion des roten Blutfarbstoffes, des Hämoglobins, gestört. Menschen mit einer Eisenmangelanämie fühlen sich oft müde und schlapp und neigen zu einer blassen Gesichtsfarbe.

Häufigste Ursachen

Die häufigsten Ursachen der Eisenmangelanämie sind Mangelernährungen und Blutungen.

Laborwerte / Diagnose

Typisch für die Eisenmangelanämie ist ein erniedrigter Hämoglobinwert (Hb < 13,5 g/dl beim Mann und < 12,0 g/dl bei der Frau), dabei ist auch der Hämoglobinwert im einzelnen Erythrozyten niedriger als normal (hypochrome Anämie). Als weiteres Indiz für das Vorliegen einer Anämie gilt eine starke Erhöhung der Erythrozytenverteilungsbreite im Blutbild. Beweisend für den Eisenmangel ist ein zusätzlich zum Hämoglobinmangel erniedrigter Eisen- und Ferritinwert. Eine Anämie bei normalem Ferritinwert deutet auf andere Ursachen hin, wie beispielsweise einen Mangel an Vitamin B6 oder der Vitamine B12 und Folsäure, die für die Blutbildung notwendig sind. (siehe Anämie)

Behandlung

Da eine bestehende Anämie schwerwiegende Erkrankungen zur Ursache haben kann, ist die Konsultation eines Arztes empfehlenswert. Insbesondere müssen chronische Blutungen und Tumorerkrankungen ausgeschlossen werden.

In besonders schweren Fällen kann eine Bluttransfusion notwendig werden.

Zur dietätischen Therapie der Eisenmangelanämie siehe unter: Eisenmangel.

Diät, Obstessig

Als Obstessig bezeichnet man aus Obstweinen hergestellten Essig.

Bei der Herstellung wird mit Hilfe von Essigbakterien (Essigmutter) der Alkohol in Essigsäure umgewandelt. Aufgrund des geringen Alkoholgehaltes der Obstweine hat Obstessig meist nur einen Säureanteil von 5%.
Obstessig kann aus allen Obstsorten gewonnen werden.
Die am weitesten verbreitete Art des Obstessigs ist der Apfelessig, der angeblich heilende Wirkung hat und auch bei Diäten eingesetzt wird. Eine tatsächliche Wirkung ist wissenschaftlich allerdings nicht belegt.